Sa, 17. Sep. 2016 18.00
Stavenhagener SV
SSV 1863
-:- TSG Wismar
TSG Wismar

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 0 0
1 HCE Rostock II 0 0
1 HSV Grimmen 0 0
1 Ribnitzer HV 0 0
1 Schwaaner SV 0 0
1 SG Ma-GA 0 0
1 Uni Greifswald/Loitz 0 0
1 SSV 1863 0 0
1 Stralsunder HV II 0 0
1 Einheit Demmin 0 0
1 SV Mecklen.-SN II 0 0
1 SV Warnemünde 0 0
1 TSG Wismar 0 0
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Start- Ziel- Sieg für Stavenhagener SV

Mit der Spielgemeinschaft Parchim-Matzlow-Garwitz empfing die erste Männermannschaft des Stavenhagener SV von 1863 den Tabellensiebenten der MV-Liga. Allerdings wartete dieser mit einer merklich reduzierten Bank auf.


Die Reuterstädter Sieben machte von Beginn an deutlich, dass sie nicht gewillt war, die Punkte verloren zu geben. Torsten Schilk eröffnete den Torreigen, seine Teamkameraden legten nach. Obwohl man überlegen führte, forderte Coach Volker Hähnlein: „Nicht nachlassen! Arbeiten!“. Stavenhagen bewies weiter Schlagkraft. Aus einer sicheren Abwehr heraus gelangte man zu leichten Ballgewinnen. Sehenswerte Kombinationen und gelungene Tempo-Gegenstöße ließen den Gegner recht schnell ins 8:1 Hintertreffen geraten. Das Time-Out folgte prompt. Im Anschluss verwandelte Spielertrainer Michael Gutsche zwei Strafwürfe (11:3). Den Rest der Partie war er allerdings gezwungen, sich immer wieder mit seinem unmittelbaren Gegenspieler auseinanderzusetzen. Hatte man ihn doch von der ersten Minute an in Manndeckung genommen. Dies schien der Schlüssel zum Erfolg zu sein. Die Spielgemeinschaft lief einem Rückstand hinterher. In der 23. Minute hatte der Stavenhagener SV erstmals zwölf Tore (19:7) zwischen sich und die Gegner gelegt. Trotz der sicheren Führung kämpfte man um jeden Ball, erkämpfte Ballgewinne wurden konsequent und meist erfolgreich in Kontertore umgemünzt. Nach dem 23:10 Halbzeitstand gab es keinen mehr in der Halle, der auch nur den geringsten Zweifel an einem Heimsieg hegte.
Zwar schlichen sich in der zweiten Halbzeit kleine Unzulässigkeiten ein, aber man blieb der Strategie treu. Die Manndeckung auf Gutsche wurde konsequent beibehalten. Zudem blieb man weiter torgefährlich und präsentierte sich als Mannschaft. Aufmerksamen Beobachtern dürfte nicht entgangen sein, dass man nun auch bemüht war, dass sich möglichst alle in die Torschützenliste eintragen konnten. Respekt musste man aber auch dem Gegner zollen. Trotz der sichtbaren Dominanz des Stavenhagener Teams gab dieser nicht auf. Man lief zurück und versuchte Schadensbegrenzung zu betreiben. Angetrieben von den Trommelschlägen der Fans spielten sich die Gastgeber in einen Torrausch. Auch die Torhüter André Pötzsch und Volker Kalthoff, der aus der Seniorenmannschaft eingesprungen war, überzeugten mit sehenswerten Paraden. Bei den Gästen ließen die Kräfte spürbar nach, die Ersatzbank bot keine Alternativen. Ein Umstand, der natürlich dem Stavenhagener SV zusätzlich in die Hand spielte. Nach 60 Minuten leuchtete an der Anzeigentafel ein 45:30 für den SSV auf. Damit sicherte sich der Heimatverein den vierten Platz und den Jubel der Zuschauer, die sich sicher sind, dass die SSV-Männer so langsam wieder Fahrt aufnehmen.
Für Stavenhagen spielten: André Pötzsch und Volker Kalthoff (Bde. Tor), Tobias Painke (2), Andreas Nowatzki (8/3), Toni Gramß (2), David Masur (5), Stefan Mann (8), Torsten Schilk (6), Steffen Hüllinghorst, Andreas Netzel (7), Marvin Lüthke (1), Tom-Lee Loboschinski (3), Felix Neuendorf (3).

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