Sa, 17. Sep. 2016 18.00
Stavenhagener SV
SSV 1863
-:- TSG Wismar
TSG Wismar

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 0 0
1 HCE Rostock II 0 0
1 HSV Grimmen 0 0
1 Ribnitzer HV 0 0
1 Schwaaner SV 0 0
1 SG Ma-GA 0 0
1 Uni Greifswald/Loitz 0 0
1 SSV 1863 0 0
1 Stralsunder HV II 0 0
1 Einheit Demmin 0 0
1 SV Mecklen.-SN II 0 0
1 SV Warnemünde 0 0
1 TSG Wismar 0 0
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Erwartete Niederlage für Stavenhagen in Warnemünde

Verletzungsmisere, Arbeit, Meisterlehrgänge – im Stavenhagener SV von 1863 herrscht noch immer Not am Mann.

Gegen den gastgebenden SV Warnemünde standen am vergangenen Samstag gerade mal fünf Feldspieler der Ersten auf dem Parkett, verstärkt wurden sie von Steffen Lange aus der Zweiten und von Jan-Oliver Zarmsdorf (B-Jugend). Keine leichte Aufgabe für das Reuterstädter Team.

Bereits vor Anpfiff der Partie äußerte der Coach:“Ich habe versucht, der Mannschaft den Druck zu nehmen, unten diesen Bedingungen ist das wichtig. Wir wollen, so lange wie nur  möglich mithalten und unsere Taktik umsetzen. Mein persönliches Ziel ist es, mit weniger als zehn Toren Differenz die Halle zu verlassen.“

Um Warnemünde frühzeitig aus dem Spielkonzept zu bringen, probierte es Stavenhagen mit einer Manndeckung auf P.Wüstemann. Zudem hatte mangeplant, die Gegner über die erste Welle unter Druck zu setzen und so zu schnellen Toren zu kommen. Jedoch gelang es ihnen nicht, diese Taktik auf dasFeld zu bringen. Nach dem SSV-Führungstreffer durchJan-Oliver Zarmsdorf  begannen sich die Gastgeber stetig abzusetzenWarnemündes defensive Deckung und das unermüdliche Zusammenrücken am Kreis ließen die Reuterstädter kaum zum Zuge kommen. Das zog unnötige Ballverluste nach sich. Bis zur zehnten Minute hattendie Gastgeberihre Führung bis auf 4:1 aufgebaut. Stavenhagens Männer bissen die Zähne zusammen und kämpften sich unter anderem durch zwei Folgetreffer von Toni Gramß auf 5:4 (17. Minute) heran. Jedoch währte diese Euphorie nicht allzu lange. Nur drei Minuten später hieß es 8:4. André Pötzsch im SSV-Tor instruierte sein Team: „Ihr müsst früher rausrücken!“  Ähnliche Worte schien wenig später der Trainer im Time-out gefunden zu haben. Man schloss zum 9:6 ab. Leider konnten nicht alle in der Mannschaft ihr Leistungsvermögen vollständig abrufen, individuelle Fehler im Angriff stärkten das Warnemünder Team, so dass diese mit 10:6 etwas beruhigter in die Kabinen gehen konnten.

Angesichts der Reuterstädter Ersatzbank lautete die Ansage der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit selbstverständlich: „Und jetzt Feuer frei! Wir werfen alles nach vorn.“ Ihre Marschrichtung war klar. Stavenhagen versuchte indes seinem Konzept treu zu bleiben. Andreas Nowatzki zog im Angriff zwei Gegenspieler auf sich, um so den Weg für Stefan Mann am Kreis frei zu machen. Das gelang in der zweiten Halbzeit bedeutend besser. Toni Gramß ackerte in der Abwehr und Young-Star J.-O. Zarmsdorf  fand immer besser ins Spiel. Ein gelungener Einstieg für seine Feuerprobe. Gemeinschaftlich versuchte man mit einer großen kämpferischen Leistung nicht allzu sehr abreißen zu lassen. Aber die ersten dreißig Minuten hatten unheimlich viel Kraft gekostet. Warnemünde, die Ersatzbank bis auf den letzten Platz besetzt, wechselte munter durch und setzte weiter auf Tempo. Den SSV-Handballern fehlte es letztendlich an konditioneller Kraft, sie mussten nach und nach abreißen lassen, ohne jedoch vorzeitig aufzugeben. Sie kämpften bis zur letzten Minute, mussten aber am Ende eine deutliche 27:16 Niederlage hinnehmen. Damit hatte man das Minimalziel, unter zehn Toren Differenz zu bleiben, auch aufgrund einer zu geringen Chancenverwertung,  knapp verfehlt. SSV-Coach Hähnlein blieb trotz allem realistisch: „Sie haben gekämpft und das ist wichtig. Bedeutsamer wird die Partie gegen den Güstrower HV. Da wollen wir endlich wieder mit voller Kapelle antreten und zwei Punkte mitnehmen.“

Damit rutscht der Stavenhagener SV mit 17 zu 17 Punkten auf den 6. Platz in der MV-Liga  und spielt am 20.Februar gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn aus Güstrow.  Dort wollen die Reuterstädter sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. 

Für Stavenhagen spielten: André Pötzsch und Christian Hohenegger (Tor), Toni Gramß /(2), Andreas Nowatzki (3), Stefan Mann (6), Steffen Lange (1), Tom Lee Loboschinski,Felix Neuendorf und Jan-Oliver Zarmsdorf (4). 

Kati Rockenschuh-Ofcsarik

 

– im Stavenhagener SV von 1863 herrscht noch immer Not am Mann. Gegen den gastgebenden SV Warnemünde standen am vergangenen Samstag gerade mal fünf Feldspieler der Ersten auf dem Parkett, verstärkt wurden sie von Steffen Lange aus der Zweiten und von Jan-Oliver Zarmsdorf (B-Jugend). Keine leichte Aufgabe für das Reuterstädter Team.

Bereits vor Anpfiff der Partie äußerte der Coach:“Ich habe versucht, der Mannschaft den Druck zu nehmen, unten diesen Bedingungen ist das wichtig. Wir wollen, so lange wie nur  möglich mithalten und unsere Taktik umsetzen. Mein persönliches Ziel ist es, mit weniger als zehn Toren Differenz die Halle zu verlassen.“

Um Warnemünde frühzeitig aus dem Spielkonzept zu bringen, probierte es Stavenhagen mit einer Manndeckung auf P.Wüstemann. Zudem hatte mangeplant, die Gegner über die erste Welle unter Druck zu setzen und so zu schnellen Toren zu kommen. Jedoch gelang es ihnen nicht, diese Taktik auf dasFeld zu bringen. Nach dem SSV-Führungstreffer durchJan-Oliver Zarmsdorf  begannen sich die Gastgeber stetig abzusetzenWarnemündes defensive Deckung und das unermüdliche Zusammenrücken am Kreis ließen die Reuterstädter kaum zum Zuge kommen. Das zog unnötige Ballverluste nach sich. Bis zur zehnten Minute hattendie Gastgeberihre Führung bis auf 4:1 aufgebaut. Stavenhagens Männer bissen die Zähne zusammen und kämpften sich unter anderem durch zwei Folgetreffer von Toni Gramß auf 5:4 (17. Minute) heran. Jedoch währte diese Euphorie nicht allzu lange. Nur drei Minuten später hieß es 8:4. André Pötzsch im SSV-Tor instruierte sein Team: „Ihr müsst früher rausrücken!“  Ähnliche Worte schien wenig später der Trainer im Time-out gefunden zu haben. Man schloss zum 9:6 ab. Leider konnten nicht alle in der Mannschaft ihr Leistungsvermögen vollständig abrufen, individuelle Fehler im Angriff stärkten das Warnemünder Team, so dass diese mit 10:6 etwas beruhigter in die Kabinen gehen konnten.

Angesichts der Reuterstädter Ersatzbank lautete die Ansage der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit selbstverständlich: „Und jetzt Feuer frei! Wir werfen alles nach vorn.“ Ihre Marschrichtung war klar. Stavenhagen versuchte indes seinem Konzept treu zu bleiben. Andreas Nowatzki zog im Angriff zwei Gegenspieler auf sich, um so den Weg für Stefan Mann am Kreis frei zu machen. Das gelang in der zweiten Halbzeit bedeutend besser. Toni Gramß ackerte in der Abwehr und Young-Star J.-O. Zarmsdorf  fand immer besser ins Spiel. Ein gelungener Einstieg für seine Feuerprobe. Gemeinschaftlich versuchte man mit einer großen kämpferischen Leistung nicht allzu sehr abreißen zu lassen. Aber die ersten dreißig Minuten hatten unheimlich viel Kraft gekostet. Warnemünde, die Ersatzbank bis auf den letzten Platz besetzt, wechselte munter durch und setzte weiter auf Tempo. Den SSV-Handballern fehlte es letztendlich an konditioneller Kraft, sie mussten nach und nach abreißen lassen, ohne jedoch vorzeitig aufzugeben. Sie kämpften bis zur letzten Minute, mussten aber am Ende eine deutliche 27:16 Niederlage hinnehmen. Damit hatte man das Minimalziel, unter zehn Toren Differenz zu bleiben, auch aufgrund einer zu geringen Chancenverwertung,  knapp verfehlt. SSV-Coach Hähnlein blieb trotz allem realistisch: „Sie haben gekämpft und das ist wichtig. Bedeutsamer wird die Partie gegen den Güstrower HV. Da wollen wir endlich wieder mit voller Kapelle antreten und zwei Punkte mitnehmen.“

Damit rutscht der Stavenhagener SV mit 17 zu 17 Punkten auf den 6. Platz in der MV-Liga  und spielt am 20.Februar gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn aus Güstrow.  Dort wollen die Reuterstädter sich für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. 

Für Stavenhagen spielten: André Pötzsch und Christian Hohenegger (Tor), Toni Gramß /(2), Andreas Nowatzki (3), Stefan Mann (6), Steffen Lange (1), Tom Lee Loboschinski,Felix Neuendorf und Jan-Oliver Zarmsdorf (4). 

Kati Rockenschuh-Ofcsarik

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