KURZNEWS
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: Ein dickes Danke an alle Spieler,Sponsoren Funktionäre,Eltern....für die schöne Saison!

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 0 0
1 HC Vorp-Greif 0 0
1 HSV Grimmen 0 0
1 Stiere-SN II 0 0
1 Ribnitzer HV 0 0
1 Schwaaner SV 0 0
1 SSV 1863 0 0
1 Stralsunder HV II 0 0
1 Einheit Demmin 0 0
1 SV Warnemünde 0 0
1 TSG Wismar 0 0
1 TSV Bützow 0 0

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 HSV Grimmen 0 0
1 RostockerHC II 0 0
1 SSV 1863 0 0
1 SV Fortuna NB 0 0
1 Grün-Weiß SN II 0 0
1 Pädagogik HRO 0 0
1 SV Warnemünde 0 0
1 TSG Wismar II 0 0
1 TSV Bützow 0 0

Für die Mädels der weibliche Jugend D wird die erstmalige Teilnahme am zweitgrößten Jugendhandballturniers der Welt (5500 Talente, 1619 Spiele, 150 Schiedsrichter, 36 Spielfelder,11 Nationen) wohl ein unvergessliches Erlebnis bleiben, nicht nur wegen des Rahmenprogramms in der spielfreien Zeit, den abendlichen Feiern und den Besuchen des Nations-Cups der A-Jugend-Nationalmannschaften. Nein, auch in sportlicher Hinsicht fiel die Bilanz sehr positiv aus.

Eines der Highlights stand gleich am Freitagabend auf dem Programm. Bei bestem Wetter führte die Parade aller Teilnehmer am Weltkulturerbe den Holstentoren vorbei und führte dann durch die ganze Stadt bis hin zum Turnierort.

Nach einer kurzen Nacht und einem guten Frühstück, trafen unsere Mädels auf die JSG TVL/LTS/Spaden. Durch eine starke Vorstellung gewannen sie ihr erstes Turnierspiel souverän mit 18:3. Nach einer längeren Pause und einer Fahrt mit dem Shuttle-Busse durch die Stadt folgte das zweite Gruppenspiel gegen die TuS Esingen. Neben der körperbetonten Spielweise, hatte der SSV vor allem mit dem Granulat des Kunstrasens zu kämpfen. Am Ende verlor man nach schwacher Leistung gegen den späteren Turnierdritten mit 6:7. Eine längere Pause war dem SSV jedoch nicht vergönnt. Das dritte Turnierspiel gewann man locker und leicht gegen den Relliner TV. Im letzten und vierten Gruppenspiel an diesem Tag hieß der Gegner MTV Lübeck. Die Anfangsphase gestaltete sich noch ausgeglichen, doch dann schwanden langsam die Kräfte. Die Lübeckerinnen zeigten sich jetzt deutlich stärker im Zweikampf und beherzter in der Abwehr. So verlor man gegen den späteren Turniersieger klar mit 3:9. Somit hatte man nach dem ersten sonnigen und heißen Turniertag 4:4 Punkte auf dem Konto. Der Samstagabend endete mit einem Pizzaabend, dem Besuch des Nations-Cups und der Sportlerdisco.

Im letzten Gruppenspiel am frühen Sonntagmorgen hieß der Gegner VFL Fredenbeck (dem späteren Turniervierten). Nach einer verschlafenen Anfangsphase, führte der VfL schnell mit 3:0. Angetrieben von ihrem Trainerteam und einigen Fans, kämpften sich die Mädels zurück ins Spiel. Die Führung wechselte nun ständig und so endet das Spiel leistungsgerecht 9:9. Da es die "Losfee" nicht so gut mit unseren Mädels meinte, verpassten sie den Einzug ins A-Pokal Achtelfinale. Aus diesem Grund spielte der SSV in der K.O.-Runde im B-Pokal weiter.

Das Achtelfinale im B-Pokal, gewannen sie klar und deutlich gegen SG Wift Neumünster mit 19:4. Mit viel Selbstvertrauen im Gepäck wurde der VfL Bad Schwartau in einem über weite Strecken ausgeglichenen und spannenden Spiel knapp mit 9:5 bezwungen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es im Halbfinale gegen den HC Leipzig. Ein großer Name im deutschen weiblichen Handball. Der Respekt vor dem großen Namen war schon deutlich zu spüren! Doch bereits in den ersten Minuten traten unsere Mädels als geschlossene Mannschaft auf und zeigten deutlich, dass sie den Ton angeben wollten. Mit einem schnellen, frischen Spiel überraschten sie die Leipzigerinnen förmlich, welche daher nur schwer ins Spiel fanden. Und so gewann der SSV das Halbfinale ungefährdet mit 17:6. "Finale oho" sangen die Reuterstädter Mädels. Der Final Gegner hieß nun TV Verl, es sollte das 5. Spiel an diesem Tag sein. Das Finalspiel begann rasant, mit viel Tempo auf beiden Seiten. Aber schon nach kurzer Zeit, stand es 5:1 für unsere Mädels. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Deckung immer stärker und kompakter. So kam man richtig ins Rollen und erzielte einfache Treffer. Am Ende konnte man einen beindruckenden 13:6 Sieg verbuchen und feiern. Nach dem Spiel feierten die Handballheldinnen ihren Erfolg, lagen sich erschöpft in den Armen und konnten ihr Glück kaum fassen.

"Der Schlüssel zum heutigen Erfolg waren sicherlich der unbändige Wille. Darauf bin ich stolz, das zeigt, dass die Einstellung und der Teamgeist hundert prozentig gepasst haben. Mit etwas Losglück, wären wir auch im A-Pokal weit gekommen. Man sieht deutlich, dass wir auf diesem Niveau mitspielen können. Wir werden weiter auf die individuelle Ausbildung und Athletik Wert legen.", so das Stavenhagener Trainerteam.

Für den SSV spielten: Amelie Richter (Tor), Charlyne Fredrich (Tor), Lara Lichtwald, Pauline Schuck, Fiona Kittelman, Sofia Düsel, Annalena Lukas, Leonie Richter, Anna Jonassen, Finja Spiegel, Tessa Schacht und Maren Gust.

Der Stavenhagener SV sagt Dankeschön an die Organisatoren des Turniers. Ein solch beeindruckendes Erlebnis hatte bis dato noch keiner der Beteiligten erlebt. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Alexander Schuck
Trainer wJD

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