KURZNEWS
:
: 1. Männer gewinnen am Tag der Entscheidung 
: Glückwunsch an die MBJ zum Bezirksmeistertitel 

Keine weiteren Spiele!

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 SV Fortuna NB 16 28
2 Grün-Weiß SN II 16 22
3 RostockerHC II 16 20
4 SV Warnemünde 16 20
5 TSV Bützow 17 19
6 TSG Wismar II 16 17
7 Pädagogik HRO 15 9
8 SSV 1863 16 6
9 HSV Grimmen 16 3

 

Trainer Oliver Wickel zieht ein durchaus positives Resümee: „Zwei Siege aus den letzten drei Spielen stimmen zufrieden.“ Dabei standen die Zeichen für die Handballerinnen des Stavenhagener SV von 1863 für die Partie gegen die Vertretung vom SV Motor Barth gar nicht so positiv.

Gleich vier Spielerinnen fielen auswärts kurzfristig aus und das machte sich insbesondere in der Anfangsphase mehr als bemerkbar. Gerade die Abwehr, Dreh- und Angelpunkt einer gut funktionierenden Mannschaft, litt unter den notwendigen Umstellungen. Zum Leidwesen des Trainers musste er in der ersten Viertelstunde mit ansehen, wie sein Team kaum Zugriff und damit die gegnerische Kreisläuferin nicht unter Kontrolle bekam. Diese blieb mit ihren insgesamt neun Treffern und den zusätzlich von ihr herausgeholten Siebenmetern auch im weiteren Verlauf das Zünglein an der Waage. Die Gastgeberinnen spielten diese Stärke über die gesamte Partie aus. Von den anderen Positionen ging indes kaum Gefahr aus, sodass man sich aus gegnerischer Sicht recht schnell darauf einstellen konnte

Stavenhagen hingegen setzte auf Teamspirit. Christin Wendt im Tor und der gesamte Mittelblock steigerten sich bis zur Halbzeit zusehends und auch im Angriff legte man ein paar Tore vor. Die Achse Jacqueline Blanck, Fanny Möck und Annegret Fechtner kam immer besser ins Rollen. Damit erarbeiteten sich die Reuterstädterinnen bis zur Halbzeit einen Vorsprung von 11:14. Auch in der zweiten Spielhälfte konnte sich die Abwehr weiter stabilisieren. Der SSV-Angriff blieb zudem  angriffslustig und alsbald zeigte sich, dass eine gute Kondition der Schlüssel zum Erfolg sein kann. Insbesondere Laura Pohl gelang es, ihre Power auch in der zweiten Halbzeit durch sehenswerte Kontertore unter Beweis zu stellen. Stavenhagens Frauen spürten den greifbaren Erfolg und zeigten sich nicht mehr gewillt, diesen aus der Hand zu geben. Coach Oliver Wickel gab allen Teammitgliedern Einsatzzeiten und stärkte damit  das Gemeinschaftsgefühl zusätzlich. Das Endergebnis von 23:28 und der damit verbundene Gewinn von zwei Punkten ließen die Stavenhagenerinnen nach Abpfiff  ihren „Auswärtssieg!“ lautstark im Freudenkreis bejubeln. „Sicherlich, war das heute kein überragendes Handballspiel, aber die wichtigen Auswärtspunkte sind durch mannschaftliche Geschlossenheit erspielt worden. Alle haben gespielt und alle wollten gewinnen! Das ist wichtig“, fasste  Wickel im Anschluss an die Partie zusammen.

Für Stavenhagen spielten: Carolin Nadrowitz und Christin Wendt (Bde.Tor), Jacqueline Blanck (7), Maria Rupp, Johanna Liebich, Fanny Möck (7), Laura Pohl (5), Christin Kaak, Laura Wünsche (1), Annegret Fechtner(7/5) und Anja Dencker (1).

 

Hier ein kurzer Spielbericht aus Sicht von Motor Barth;

mit Dank aus der Hompage entnommen:

Auch gegen die Frauen des Stavenhagener SV gelang es Motor nicht den erhofften Befreiungsschlag zu erzwingen. Dennoch konnte sich das Team von André Paetow, nach zum Teil desolaten Leistungen, mit der Spielweise zufrieden sein.

Motor kam besser ins Spiel und führte bis zur 8. Minute mit 4:3. Erst kurz vor dem Ende der ersten 30 Minuten gelang es den Gästen ein kleines Polster von 3 Toren aufzubauen und sah sich einem ebenbürtigen Gegner gegenüber. Beim Stand von 11:14 traten die Mannschaften den Weg in die Kabine an. Zu Beginn des zweiten Durchgangs ließ sich Motor nicht abschütteln und blieb bis zum 13:15 dran. Erst dann konnten sich die Damen aus der Reuterstadt absetzten und führten in der 35. Minute mit 13:18. Motor schien angeschlagen zu sein. Doch die Frauen geben sich nicht auf und waren sieben Minuten später mit 18:20 wieder in Schlagweite. Es sollte aber nicht für mehr reichen. Stavenhagen war in der 50. Minute wieder auf ein 19:23 davon und gewann das Spiel am Ende im Ergebnis etwas zu hoch mit 23:28.

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