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So, 03. Feb. 2019 16:00
SV Päd. Rostock
Pädagogik HRO
-:- Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 SV Fortuna NB 9 16
2 Grün-Weiß SN II 9 14
3 SV Warnemünde 8 11
4 TSG Wismar II 9 11
5 RostockerHC II 9 10
6 TSV Bützow 9 8
7 Pädagogik HRO 9 5
8 SSV 1863 9 4
9 HSV Grimmen 9 1

Keine leichte Aufgabe wartete auf die Frauen des Stavenhagener Sportvereins von 1863 am vergangenen Samstag. Sie empfingen die derzeitigen Spitzenreiter vom Stralsunder HV, der damit auch ganz klar die Favoritenrolle einnahm.

Die ersten beiden Tore der Partie gingen auf das Konto der Gäste, die von Beginn an für klare Fronten sorgen wollten. Doch die SSV-Damen ließen sich trotz der Führung nicht ins Bockshorn jagen. Insbesondere Fanny Möck zeigte sich von der starken Abwehrreihe der Hansestädterinnen wenig beeindruckt. Ihr unermüdlicher Kampf brachte ihr alsbald eine intensive Deckung durch ihre Gegenspielerin Julia Hermann ein. Trotz allem vollendete sie in der 11. Minute zum 4:5 Anschlusstreffer. Beide Teams lieferten sich eine regelrechte Abwehrschlacht, wodurch die Zuschauer nur wenige Tore zu sehen bekamen. Nach dem 8:8 in der 20. Minute war es der Gastcoach, der zur grünen Karte griff, um seine Damen neu einzustimmen. Prompt setzten diese die Anweisungen um und gelangten innerhalb von zwei Minuten zur 8:11 Führung. Nun nahm auch Stavenhagens Trainerin Mirka Obst das Team-Time-out.

Obwohl die Reuterstädterinnen immer wieder in den Angriff gingen, konnten sie ihre Chancen nicht hundertprozentig verwerten. Nur allzu oft spielten sie unnötig quer, sei es nun aus Respekt vor den Gegnerinnen oder vor der eigenen Courage. Zum Halbzeitpfiff lagen sie mit 9:15 zurück.

Die Gastgeberinnen schienen die Pause gut genutzt zu haben. Annegret Fechtner verwandelte zum 10:15, wenig später legte Kristin Jakel nach, 11:17. Man hatte den Gegner im Visier, beflügelt von dem Gedanken, den Anschluss zu wahren. Aber immer wieder verhinderten individuelle Fehler die Aufholjagd. In der Abwehr wurde es auf beiden Seiten zunehmend hektischer. Vor allem in der Phase zwischen der 40. und 52. Minute hagelte es ein um das andere Mal Strafwürfe. Hier zeigte insbesondere Carolin Nadrowitz ihre Klasse. Sie vereitelte so manchen Strafwurf der Hansestädterinnen, musste dann allerdings auch ab und an einen Abpraller aus dem Tor fischen. Stralsunds Frauen spielten nun ihre Überlegenheit immer deutlicher aus. Ab der 53. Minute führten sie mit zehn Treffern und setzten weiter auf Tempo, ein Umstand der den sich bis dato zur Wehr setzenden 1863erinnen zusätzlich zu schaffen machte. Stavenhagen fand den Anschluss nicht mehr und musste letztendlich eine deutliche 20:31 Niederlage hinnehmen. Ihr letztes Heimspiel in der Saison werden sie am 1. April gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn, den HSV Grimmen `92 bestreiten.

Für Stavenhagen spielten: Carolin Nadrowitz (Tor), Johanna Liebich (2), Fanny Möck (6), Laura Pohl (2), Christin Kaack (2), Chantal Hartmann, Kristin Jakel (3), Laura Wünsche (1), Ruth-Sophie Röske, Annegret Fechtner (4/2), Anja Dencker.

 

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