KURZNEWS
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: Samstag Auswärtspieltag weibl F Jugend in Altentreptow 
: Samstag Auswärtsspiell 2. Männer SSV gegen Uni GW/Loitz III
: Samstag Auswärtsspiel  weibl D Jugend in Grimmen
: Samstag Auswärtsspiel  weibl. B Jugend gegen Grimmen
: Samstag 18:00 Uhr Heimspiel 1.Männer SSV gegen Schwaan
: Samstag 16:00 Uhr Heimspiel 1.Frauen SSV gegen G/W Schwerin II
: Samstag 14:00 Uhr Heimspiel  männl. D Jug. gegen Stralsund 
Sa, 21. Apr. 2018 16:00
Stavenhagener SV
SSV 1863
-:- SV G-W Schwerin II
Grün-Weiß SN II

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 Grün-Weiß SN II 17 28
2 SV Fortuna NB 18 27
3 Stralsunder hV 17 26
4 TSG Wismar II 17 20
5 TSV Bützow 17 19
6 RostockerHC II 16 18
7 SV Warnemünde 17 16
8 Pädagogik HRO 17 10
9 HSV Grimmen 17 4
10 SSV 1863 17 2

Während die Männer zwei wichtige Punkte im Kampf um den Abstieg einfahren konnten, mussten die Frauen eine weitere bittere Niederlage einstecken. Dabei hatten sie durchaus eindrucksvoll begonnen und sich auf 5:2 (10. Minute) bzw. auf 8:3 (16. Minute) abgesetzt.

Nicht zuletzt auch dank der starken Leistung von Schlussfrau Antje Herzberg, die den Rostockern ein um das andere Mal den Schneid abzukaufen wusste. Doch dann holten die Frauen vom Rostocker HC II auf. Die Reuterstädterinnen spürten den Atem ihrer Verfolgerinnen wohl allzu deutlich im Nacken und wurden nervös. Es kam, wie es wohl kommen musste. Rostock gelangte zum Ausgleich und setzte sich bis zur Pause auf 10:12 ab.
Den Kampfgeist kann man den Damen um Coach Torsten Richter keinesfalls absprechen. Sie kämpften sich erneut heran und insbesondere Kristin Jakel stemmte sich vehement gegen die Niederlage. Aber die Abwehr der Rostockerinnen lieferte ihnen kaum Freiräume und auch die Torhüterin erwies sich ebenbürtig. Trotzdem blieb man dran, um ja nicht abreißen zu lassen und die Punkte so leichtfertig zu verschenken. Noch acht Minuten vor Abpfiff verwandelte Laura Pohl zum 20:20. Aber irgendwie scheinen die „Reuterstädter Mädel’s“ ihren Kopf nicht frei zu bekommen, der Druck unbedingt siegen zu wollen bzw. zu müssen, scheint für sie zu stark zu sein. Rostock setzte sich erneut auf zwei Tore ab (21:23), Resignation machte sich breit, die Kraft sich nochmals heranzukämpfen, fehlte offensichtlich. Letztendlich mussten sie sich mit 22:25 geschlagen geben.

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