KURZNEWS
:
: Vorzeitiger Bezirksmeistertitel für WJC; Glückwunsch!!
: 🤾🏻‍♀️Halbfinalrückspiel Landesmeisterschaft WJB siegt gegen Bützow 19:17 🤾🏻‍♀️
: WJB im Finale der Landesmeisterschaft am 06.04.
So, 24. Mär. 2019 13:00
TSG Wismar II
TSG Wismar II
30:14 Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 SV Fortuna NB 14 24
2 SV Warnemünde 14 20
3 Grün-Weiß SN II 14 18
4 TSV Bützow 15 17
5 RostockerHC II 14 16
6 TSG Wismar II 14 15
7 Pädagogik HRO 12 7
8 SSV 1863 14 6
9 HSV Grimmen 13 1

Nachdem das Männerspiel des Stavenhagener SV von der Gegenmannschaft kurzfristig abgesagt worden war, konzentrierten sich die Zuschauer auf das vorgezogene Spiel der ersten Frauenmannschaft gegen den SV Warnemünde.
Nur eine Stunde zuvor hatte man in der Reuterstadt die neue Saison feierlich eingeläutet. Neben den Handballern wurden auch die anderen Abteilungen des SSV von 1863 vorgestellt. Die Sportler formierten sich abschließend zu einem beeindruckenden Bild.
Nur allzu gern hätte man diesen Tag auch mit einem Heimsieg gekrönt,

aber das blieb den Stavenhagenerinnen leider verwehrt. Die Favoriten von der Ostseeküste setzten sich bereits mit ihrem ersten Angriff durch und enteilten auf 2:5. Zwar fand SSV-Coach Torsten Richter in der darauffolgenden Auszeit mehr als deutliche Worte, aber so richtig wollte das Handballfeuer bei den Damen nicht zünden. Warnemünde trat selbstbewusst und tempogeladen auf, vor allem in der Abwehr kannten sie keine Gnade. Da wurde beherzt zugegriffen und jeder noch so kleine Fehler auf Seiten der Gastgeberinnen sofort bestraft. Trotzdem hielten sich die Gastgeberinnen bis zur Halbzeit in aussichtsreicher Position. Das Halbzeitergebnis von 9:12 hielt durchaus noch alles offen.
Leider gerieten die Reuterstädterinnen gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte in Unterzahl. Irgendwie schien an diesem Abend nichts mehr wirklich zusammenzulaufen. Warnemünde kaufte der Heimmannschaft nicht nur ein um das andere Mal den Ball ab, sondern augenscheinlich auch den Schneid bzw. das Vertrauen in die eigene Schlagkraft. Zudem schien auch der Handballgott an diesem Abend den SSV-Handballerinnen nicht wohlgesonnen zu sein, das Verletzungspech griff in den Reihen der Stavenhagener um sich und erschwerte so die Spielbedingungen zusätzlich. Die 17:28 Niederlage wiegt trotz allem schwer, denn nun heißt es, sich selbst für das kommende Heimspiel am 23. September gegen den SV Pädagogik Rostock zu motivieren und Selbstvertrauen zu tanken.
Für den Stavenhagener SV spielten: Annemarie Brandt und Antje Herzberg (Bde. Tor), Maria Rupp (3), Johanna Liebich (2), Franziska Rabe, Viviane Denke, Kristin Jakel (5), Tabea Bloch (1/1), Ruth-Sophie Röske, Anja Dencker (1), Betty Schischke (1), Sophie Ofcsarik (4) und Chantal Hartmann.

 

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