KURZNEWS
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: Hinspiel Halbfinale Landesmeisterschaft WJB gewinnt in Bützow 18:31 💪
Sa, 16. Mär. 2019 16:00
Stavenhagener SV
SSV 1863
22:31 Rostocker HC II
RostockerHC II

Tabelle - Frauen

# Mannschaft Sp P
1 SV Fortuna NB 13 22
2 SV Warnemünde 13 18
3 Grün-Weiß SN II 14 18
4 RostockerHC II 13 16
5 TSV Bützow 14 15
6 TSG Wismar II 13 13
7 Pädagogik HRO 11 7
8 SSV 1863 13 6
9 HSV Grimmen 12 1

Frauen - MV-Liga

Bereich "Frauen - MV-Liga"

Keine guten Voraussetzungen hatten die Reuterstädter Handballerinnen am vergangenen Samstag im Gepäck. Nur acht Frauen, die uneingeschränkt einsatzfähig waren nebst einer angeschlagenen Feldspielerin, waren an Bord, um gegen den Gastgeber und starken Aufstiegsaspiranten Wismar anzutreten.

Nach dem frühzeitigen Ausscheiden aus dem Pokal und der unnötigen 26:22 Niederlage gegen den SV Motor Barth am vergangenen Wochenende galt es für Stavenhagens Handballerinnen alles zu geben und einen Heimsieg einzufahren, wenn sie den Anschluss an das Mittelfeld der MV-Liga nicht einbüßen wollten.
Von Beginn an demonstrierten sie in der Partie gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn, die SG Bützow- Güstrow, Kampfgeist und Einsatzbereitschaft. Ulrike Wollatz brachte ihr Team bereits in der 13. Sekunde in Führung.

Stavenhagens Frauen erwischten gegen den Mecklenburger SV einen Blitzstart. Aus einer sicheren 6:0 Deckung heraus gingen sie in eine 2:0 Führung. Anika Oldendorf verkürzte auf 2:1. Doch davon ließen sich die Reuterstädter Damen nicht abschrecken. Temporeich und kraftvoll enteilten sie dem Gegner auf 7:1, sodass diese sich gezwungen sahen, bereits in der 9. Minute ins Team-Time-out zu gehen.

Am vergangenen Wochenende mussten unsere Frauen gegen den SV Motor Barth eine neuerliche Niederlage verkraften. Nach dem deutlichen Hinrunden-Ergebnis von 26:17 hatten sie sich vorgenommen, wiederum 2 Punkte zu ergattern. In der Anfangsphase gab die 0:4 Führung unseres Teams auch Anlass zur Hoffnung. Kristin Jakel machte in dieser Phase ordentlich Dampf. Doch dann führten verletzungsbedingte Umstellungen zu einem Bruch im Spiel des SSV.

Nach dem harten Auftaktprogramm der Handballerinnen vom Stavenhagener SV von 1863 gegen Wismar und Schwerin sollte gegen das Team von Pädagogik Rostock am vergangenen Samstag unbedingt ein Sieg her.
Dementsprechend hatte Coach Oliver Wickel seine Frauen in der Woche auch motiviert, in erster Linie aber trainiert. Stavenhagens Frauen begannen infolgedessen beherzt. Aus einer aufmerksamen und stabilen Abwehr heraus, erarbeiteten sie sich viele gute Offensivmöglichkeiten. Trotz allem konnten in der Anfangszeit nicht alle Chancen genutzt werden.

Nach der Zielvorgabe für die Partie gegen den SV Warnemünde befragt, antwortete Stavenhagens Frauentrainer Oliver Wickel: „Dem Tabellenstand nach kann es für uns gar keine andere Zielvorgabe als „Sieg" geben. Allerdings sind die Damen aus Warnemünde unberechenbar, da muss man stets wachsam sein."
Und Stavenhagens Handballerinnen waren nicht nur wachsam, sondern auch angriffslustig, insbesondere innerhalb der ersten zehn Minuten.

Am vergangenen Sonntag mussten unsere Frauen zum Nachholspiel beim amtierenden Landesmeister in Schwerin antreten. Die Voraussetzungen standen unter keinem guten Stern. Neben Stammspielerin Kristin Jakel musste auch Annegret Kohls als Feldspielerin weiter pausieren. Zudem traten bei Peggy Schmedemann gesundheitliche Probleme auf, die sie während der Partie auch behinderten. Den Schwierigkeiten zum Trotz erwischte das Wickel-Team einen tollen Start.

Im Gegensatz zur Männermannschaft konnten die Damen des Stavenhagener SV von 1863 am vergangenen Wochenende in ihrem Auswärtsspiel gegen Eintracht Rostock punkten. Nach der Trennung von Führungsspielerin Fanny Bechert im beiderseitigen Einvernehmen, galt es nun zu beweisen, dass man den Weggang aus eigener Kraft kompensieren könne. Und so setzten die SSV-Handballerinnen von Beginn alles daran, die Punkte nach Hause zu entführen.

Nach ihrer Niederlage gegen die SG Bützow-Güstrow am vergangenen Wochenende wollten es die Frauen des Stavenhagener SV wissen. Allerdings trafen sie am Samstag auf keinen Geringeren als die TSG Wismar II. Diese machte ihre Siegambitionen von der ersten Minute an deutlich. Mit ihrer quirligen, offensiven Deckung machten sie den Reuterstädterinnen das Leben schwer.

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