KURZNEWS
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: Neue Spielpläne 2019/2020 unter : hvmv-handball.liga.nu

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„ Mit den Siegen unserer Frauen und Männer haben wir eine optimale Ausgangslage geschaffen, um uns für die Austragung des Final Fours im Pokal des HVMV bewerben zu können. Unsere Fangemeinde hat die Teams unterstützt und einmal mehr bewiesen, dass sie unsere Halle zum Kochen bringen können. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt, nun liegt es in den Händen des Verbandes, ob das Final Four in der Reuterstadt stattfinden wird.“, resümierte Olaf Rockenschuh, Vorsitzender des Stavenhagener SV von 1863 im Anschluss.


Beide Handball-Viertelfinale fanden am Samstag in der Stavenhagener Zweifelderhalle statt. Die Frauen um Coach Oliver Wickel traten gegen den Verbandsligisten vom Schwaaner SV an. Beide Teams begannen nervös, unnötige Ballverluste verhinderten eine flüssige Spielweise. Das erste Tor der Partie erzielten die Gäste, nur kurz darauf erfolgte bereits der Ausgleich zum 1:1. Stavenhagens Damen besannen sich im Anschluss auf ihre Erfahrungen aus der MV-Liga. Insbesondere ihre Abwehrarbeit stellte sich recht schnell als Schlüssel zum Erfolg dar. Mit viel Bewegung in der Deckungsarbeit machten sie ihren Gegnerinnen das Leben schwer. Zudem verstanden sie es, ihre konditionellen Stärken in schnellen Angriffen auszuspielen und Lücken im Schwaaner SV konsequenter auszunutzen. Diese wusste vor allem Annegret Kohls umzusetzen, die mit ihren 13 Treffern zur Torjägerin der Partie avancierte. Im Tor erwies sich Christin Wendt als wichtiger Stützpfeiler ihres Teams. Das Halbzeitergebnis von 16:6 ließ am Siegeswillen der Reuterstädterinnen keinen Zweifel aufkommen. Mit einem klaren 27:15 Sieg krönten sie ihren Einzug ins Halbfinale.
Anschließend mussten sich die SSV-Männer beweisen. Gegen den Verbandsligisten vom Güstrower HV sollte eigentlich nichts anbrennen. Jedoch gestaltete sich das Spiel alsbald zur Zitterpartie. Zwar gingen die Reuterstädter in Führung, aber es gelang ihnen nicht, den Gegner auf Abstand zu halten. Im krassen Gegensatz zu den Frauen vermochten sie es nicht, ihre Abwehrarbeit entsprechend zu koordinieren und den Gegner frühzeitig auszubremsen. Zudem hatte André Pötzsch im SSV-Tor unerwartet Probleme ins Spiel zu finden. Die Gastgeber retteten sich bis zur Halbzeitpause auf ein ernüchterndes 17:17. In der zweiten Hälfte der Partie mussten sie eine Schippe drauflegen, wenn sie sich die Chancen auf ein Weiterkommen im Pokal wahren wollten. Die Schwächen in der Reuterstädter Abwehr zogen sich allerdings symptomatisch durch die gesamte Partie. Güstrow erwies sich einmal mehr als eine dynamische Mannschaft, die ihre Chancen am Wickel packt und mit Elan aufzuspielen versteht. Stavenhagen tat sich trotz Heimvorteil und der höheren Spielklasse schwer, das eigene Leistungspotential abzurufen. Einzelne Spieler, wie Steffen Hüllinghorst, Andreas Nowatzki und David Masur blitzten mit überzeugenden Einzelleistungen auf, die in der Summe zum letztendlichen 32:30 Erfolg beigetragen haben. „Das war heute kein Spiel, mit dem man zu Ruhm und Ehre gelangt. Aber Pokalspiele sind ja immer etwas Besonderes. Letztendlich zählt, dass wir mit beiden Mannschaften in die Endrunde eingezogen sind. Eine starke Leistung.“, äußerte sich der Mannschaftsbetreuer im Anschluss.
Für den SSV spielten: J. Blanck (5), M. Rupp (1),S. Breu (5/4), L. Eutin (2), C. Kaak, U. Wollatz (1), A. Kohls (13), A.Dencker, M. Buschmann, E. Ziefle, C. Wendt (Tor).
Für die Männer spielten: T. Painke (5/2), A.Nowatzki (13/5), M.Möck, W. Bobach (2), D. Masur (3), St. Mann, T. Schilk, S. Hüllinghorst (4), A.Netzel, M. Wasmund (2), M. Lüthke (3), S. Mann (Tor),A. Pötzsch (Tor).

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