KURZNEWS
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: Neue Spielpläne 2019/2020 unter : hvmv-handball.liga.nu

Weitere Infos über die nächsten Spiele folgen demnächst!

Bei schönstem Sonnenwetter zog es anfangs leider nur wenige Handballfans in die Stavenhagener Zweifelderhalle, um die Frauen- und Männermannschaften in ihrer ersten Runde um den Pokal des Handballverbandes MV zu begleiten. Doch die zu erwartenden spannenden Partien gewannen dann doch die Oberhand, die Zuschauerränge füllten sich zunehmend.


Beide Reuterstädter Mannschaften konnten als Gastgeber moralisch gestärkt in die Auseinandersetzungen gehen. Stavenhagens Frauen trafen mit dem SV Pädagogik Rostock auf ihren letzten Gegner. Diese Partie hatten sie 27:18 für sich entscheiden können. Trotz allem war den SSV-Damen deutlich der Respekt und der Druck anzumerken. Athletisch gut aufgestellt, versuchten sie sich beständig gegen die starke Abwehr der Pädagogik Frauen durchzusetzen. Doch hier und da mangelte es ihnen an der notwendigen Durchschlagkraft bzw. am Selbstvertrauen. Aber auch die Gäste aus der Hansestadt taten sich sichtlich schwer, die Stavenhagenerinnen in den Griff zu bekommen. Obwohl beide Mannschaften wirklich Kampfwillen zeigten, plätscherte das Spiel so vor sich hin. Fehler in der Abwehr, liegengelassene Chancen und das berühmt berüchtigte Quäntchen Pech ließen die Torausbeute in der ersten Halbzeit doch gering ausfallen. Mit dem Pausenpfiff rettete der SSV von 1863 den moralisch meist wichtigen Vorsprung in die Kabinen. Doch das 10:9 konnte wahrlich nicht als Ruhekissen gelten. Coach Torsten Richter nordete seine Damen nochmals ein. Seine Worte schienen auf fruchtbares Handballparkett gefallen zu sein. Beherzt traten seine Damen jetzt den Zug auf das gegnerische Tor an. Vier Minuten SSV-Power und schon stand es 14:9. Doch dann hielt Bruder Schlendrian wieder Einzug, Pädagogik Rostock kämpfte sich auf 15:12 heran. Stavenhagen wurde zusehends nervöser, Fehler in der Abwehr spielten dem Gegner in die Hand, der Vorsprung schmolz. Rostock vollendete zum 15:14 und Stavenhagens Trainer sah sich gezwungen, ins Time-out zu gehen. Auch dieses Mal fand er wohl die richtigen Worte. Mannschaftlich geschlossen setzten die Gastgeberinnen nun alles daran, in die nächste Runde einzuziehen. Letztendlich holten sie sich den durchaus verdienten 24:20 Sieg. Ihr nächster Gegner steht bereits fest. Am 13. Januar treffen sie auf den SV Motor Barth, der über ein Freilos ins Achtelfinale einziehen konnte. Dann werden die Karten neu gemischt, denn die Barther Frauen führen derzeit die Verbandsliga an. Für den Stavenhagener SV spielten: Annemarie Brandt (Tor), Maria Rupp, Johanna Liebich 9/3), Viviane Denke (1), Franziska Rabe (2), Christin Kaack (1), Kristin Jakel (4), Tabea Bloch (1/1), Anja Seide (1), Sophie Ofcsarik (4), Chantal Hartmann (1), Betty Schischke.

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