KURZNEWS
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Nach dem Frauenspiel mussten Stavenhagens Männer ihr Können unter Beweis stellen. In dieser Partie trafen mit dem SSV von 1863 der derzeit Viertplatzierte und mit dem Ribnitzer HV der Sechstplatzierte der MV-Liga aufeinander. Aber schon der Blick auf die Bank machte ein neuerliches Ungleichgewicht deutlich: 12 Feldspieler auf Seiten des RHV, acht auf Seiten der Gastgeber. Aber davon ließ sich niemand beeindruckend.

Von angezogener Handbremse konnte keine Rede sein, im Gegenteil, beide Mannschaften setzten auf Tempo und damit baute sich von Beginn an Spannung auf. Das erste Tor landete auf dem Konto der Stavenhagener, Ribnitz zog gleich. Das Procedere wiederholte sich bis zum 4:4. Erst in der 11. Minute wendete sich das Blatt, der RHV legte vor und übernahm nun die Führung. Schnell erarbeiteten sie einen Vorsprung von drei Toren. Doch die Kämpferherzen der Reuterstädter schlugen im gleichen Takt, sie kämpften um jeden Ball und ließen sich weder von der offensiven Abwehr noch von der Schlagkraft des Ribnitzer Rückraumes sonderlich beeindrucken. Acht Minuten vor der Halbzeitpause fiel das 10:11, der Anschluss war erneut gewahrt. Allerdings mussten die Reuterstädter dann doch mit einem Rückstand von 12:15 in die kurze Ruhephase gehen. In der zweiten Spielhälfte merkte man den Gastgebern den Kräfteverschleiß deutlich an. Sie blieben zwar schnell auf den Beinen und packten in ihrer kompakten Abwehrreihe beherzt zu, aber sie verloren doch den einen oder anderen Zweikampf. Ribnitz, die Zeichen der Zeit erkennend, nutzte seine Chancen geschickt, um sich nun Tor um Tor abzusetzen. Obwohl sie den Jungen Wilden vom Stavenhagener SV die Hoffnung auf einen Sieg nahmen, kauften sie ihnen zu keinem Zeitpunkt den Schneid ab. Die Gastgeber kämpften mit Leidenschaft bis zum Abpfiff. Der Endstand von 23:38 spiegelt auf keinen Fall die Leistungsfähigkeit wieder. Die junge Mannschaft um Coach Torsten Schilk musste in der zweiten Halbzeit zwar Lehrgeld zahlen, aber sie haben sich mit ihrer offensichtlichen Leidenschaft und der persönlichen Leistungsbereitschaft erneut den Respekt des Publikums verdient. Für Stavenhagen spielten: Christian Hohenegger und Kevin Makus (Bde. Tor), Toni Gramß (2), Florian Stüwe (3), Jan-Oliver Zarmsdorf (6), Erik Heuer (3/2) ,Eric-Pascal Blumenthal (6), Nico Hillmann (1), Tim Enkelmann, Tom-Lee Loboschinski (2/1)Nac

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