KURZNEWS
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: Sonntag 15:30 Uhr Heimspiel MCJ ;   SSV unentschieden gegen HC Empor Rostock III
: Sonntag 12:00 Uhr Heimspiel  MDJ;  SSV verliert gegen Fortuna NB 
: Sonntag Auswärtsturnier   WEJ  mit 2 Niederlagen  in Greifswald 
: Sonntag 14:00 Uhr Heimspiel WCJ ; SSV  gewinnt gegen Demmin
: Samstag Auswärtsspiel  1.Männer; SSV verliert gegen Grimmen
: Samstag Auswärtsspiel 1. Frauen;  SSV verliert gegen Fortuna NB
: Sonntag 10:00 Uhr Heimspiel WDJ ; SSV verliert gegen SG Vorpommern 
Sa, 17. Nov. 2018 18:00
HSV Grimmen 1992
HSV Grimmen
24:23 Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 8 15
2 TSG Wismar 8 15
3 SV Warnemünde 9 14
4 Ribnitzer HV 9 10
5 Stralsunder HV II 7 8
6 Einheit Demmin 9 8
7 SSV 1863 7 6
8 HSV Grimmen 8 6
9 Stiere-SN II 6 4
10 Schwaaner SV 9 4
11 HC Vorp-Greif 9 4
12 TSV Bützow 7 2

Männer - MV-Liga

Bereich "Männer - MV Liga"

Mit dem Schwaaner SV traf Stavenhagens Männermannschaft auf alte Bekannte. Beide Mannschaften konnten in dieser Saison bereits zwei Siege für sich beanspruchen. Die Schwaaner Truppe reiste mit einer lautstarken Fan-Basis an, die ihrer Sieben moralisch den Rücken stärken wollte. Ihr Schlachtruf „Auf geht`s Männer – kämpfen und siegen!“ sollte sie wachrütteln, stieß aber wohl vor allem bei den „Jungen SSV-Wilden“ auf offene Ohren. Ted Leukroth eröffnete das Torfestival, denn genau das zündete der Stavenhagener SV.

Keine leichte Aufgabe wartete auf Stavenhagens Handballer, als sie am Samstag die Tabellenersten von der TSG Wismar empfangen durften. Aber davon ließen sie sich nicht ins Bockshorn jagen. Zwar hatten sie die letzte Partie beim Ribnitzer HV letztendlich knapp mit 33:31 verloren, aber gleichzeitig hatten sie eindrucksvoll bewiesen,

Die Favoritenrolle war klar und lag eindeutig bei den Gästen aus Neubrandenburg. Dessen ungeachtet gingen die Reuterstädter als Gastgeber durchaus ambitioniert in die Partie. Der Heimsieg der vergangenen Woche und das Bewusstsein, dass auch der Ostsee-Spree-Liga- Aspirant SV Fortuna’50 Neubrandenburg zu schlagen ist, stärkten die SSV-Männer in ihrer Angriffslust. Beide Mannschaften brauchten die Punkte aus der Partie für die Wertung in der MV-Liga. Fortuna kämpft um den Wiederaufstieg, Stavenhagen würde indes gern den vorletzten Platz verlassen.

Der erste Angriff gehörte zwar den Gästen vom HC Vorpommern Greifswald, aber bereits zu diesem frühen Zeitpunkt machten ihnen die Reuterstädter klar, dass sie alles daran setzen würden, den ersten Heimsieg der Saison einzufahren. Die Abwehr packte sofort zu, vor allem Urgestein André Pötzsch unterstrich im Tor der 1863er von Beginn an seine gute Form und kaufte den Gegnern den Schneid ab.

Das Motto „Gemeinsam stark -Tradition hat Zukunft 18(63)“ hat sich der Stavenhagener SV bereits seit einiger Zeit auf die Fahnen geschrieben und setzt das Konzept konsequent in seiner Kinder- und Jugendarbeit um. Die Frauen- und Männermannschaften profitieren von diesem Konzept. Am vergangenen Samstag wurde die Umsetzung auch für das Publikum mehr als deutlich.

„Wir müssen gewinnen, so einfach.“ Diese Aussage traf den Nagel auf den Kopf. Der Stavenhagener SV von 1863,  Platz 12 in der MV-Liga, traf mit dem Schwaaner SV auf den unmittelbar vor ihm rangierenden Elften. Schlusslicht Empor Rostock II musste hingegen in Demmin ran.

Nach der 34:36 Niederlage am letzten Wochenende im kampfbetonten Punktspiel gegen den HC-Vorpommern stellte das Heimspiel gegen den Güstrower HV eine neuerliche Chance für das mit jungen Spielern durchsetzte Team von Torsten Schilk dar, um wichtige Punkte zu sammeln. Noch im Hinspiel hatten die SSV-Männer gegen die Barlachstädter einen Auswärtspunkt eingefahren, nun sollte auf jeden Fall ein Sieg her.

 Dass mit dem vorletzten Platz die Luft in der MV-Liga immer dünner wird, war auch den Männern des Stavenhagener SV von 1863 vor der Partie gegen den HSV Grimmen (Platz 5) bewusst. Daher konnte die Parole nur heißen: „Kämpfen und siegen!“. Allerdings schienen auch die Gäste diesen Marschbefehl erhalten zu haben.

Am dritten Adventswochenende empfing der Stavenhagener SV von 1863 den HC Empor Rostock II. Der Tabelle nach zu urteilen, sollte es eine klare Sache sein, schließlich hatte der bis dato Letztplatzierte aus der Hansestadt noch kein Spiel für sich entscheiden können.

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