KURZNEWS
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: Neue Spielpläne 2019/2020 unter : hvmv-handball.liga.nu

Keine weiteren Spiele!

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 22 43
2 TSG Wismar 22 37
3 SV Warnemünde 22 36
4 Stralsunder HV II 22 24
5 HSV Grimmen 22 23
6 Ribnitzer HV 22 22
7 Einheit Demmin 22 22
8 HC Vorp-Greif 22 16
9 Stiere-SN II 22 14
10 SSV 1863 22 12
11 TSV Bützow 22 9
12 Schwaaner SV 22 6

Mit Emotionen pur verabschiedete sich der Stavenhagener SV von 1863 in die Sommerpause. Krachend volle Halle – Medaillenübergabe für Bezirksmeister und Landesmeister –Handballkrimi im Abstiegskampf – Verabschiedung. Es wurde alles geboten.


Noch während der Medaillenübergabe für die Vizemeister der weiblichen D-Jugend, für die ungeschlagenen Bezirksmeister der weiblichen C-Jugend und die ebenfalls ungeschlagenen Landesmeister der weiblichen B-Jugend erreichte den Verein die Nachricht, dass sich auch die männliche B-Jugend in ihrem letzten Auswärtsspiel den Bezirksmeistertitel sichern konnte. Bei so vielen Erfolgen zeigten sich die Zuschauer in der ausverkauften Stavenhagener Halle euphorisiert. Alles andere als ein Heimsieg der Männer wurde nicht erwartet. Schließlich gab es bereits vier Jahre zuvor ein legendäres Endspiel zwischen dem SSV von 1863 und dem TSV Bützow. Damals holten sich die Reuterstädter den Landesmeistertitel. Dieses Mal nun standen die Vorzeichen anders, es ging für beide Teams um alles oder nichts.
Die erste Halbzeit verlief schleppend. Die Gastgeber fanden weder im Angriff noch in der Abwehr so wirklich in die Partie. Zwar tauchten hier und da kleine Blitzlichter auf, die in erster Linie von den Jungen Wilden gezündet wurden, aber insgesamt leistete sich die Schilk-Sieben zu viele Fehler. Ihre allzu offenherzige Abwehr spielte dem Gegner in die Hand. Mit der 14. Minute übernahm der TSV Bützow durch einen Treffer von T. Necker (6:7) endgültig die Führung, um diese bis zur Halbzeitpause auf 11:14 auszubauen. Am liebsten hätte man den Mantel des Schweigens über die erste Hälfte der Partie gedeckt. Jetzt war es an Coach Torsten Schilk die richtigen Worte zu finden, um seine Mannschaft, die sich eigens für dieses alles entscheidende Spiel verstärkt hatte, entsprechend neu einzustimmen. Welche Worte er dabei gefunden hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben, aber sie zeigten Wirkung. Nach Schatten sollte nun Licht kommen.
Allerdings benötigten die Reuterstädter doch noch eine ganze Ecke, um das Blatt zu wenden. Dem aufmerksamen Zuschauer konnte nicht entgehen, dass die Mannschaft zusammenrückte und das nicht nur in der Abwehr. Nach und nach kämpften sie sich heran, der Funke sprang auf das Publikum über. Noch verblieben 13 Minuten zu spielen, Stavenhagen lag mit einem Tor zurück (18:19). Die Chance zum Ausgleich zum Greifen nah. Doch dann wurden sowohl Eric-Pascal Blumenthal als auch Jonas Landmesser für zwei Minuten auf die Bank verwiesen. Die Emotionen kochten hoch. Zudem trat der Bützower Steffen Klink an die Siebenmeterlinie, die Halle hielt den Atem an: Wer würde jubeln? SSV-Schlussmann André Pötzsch parierte und nicht nur er reckte in diesem Moment die Siegerfaust. Kurz darauf verwandelte Tobias Painke zum 19:19 Ausgleichstreffer. Die kommenden Minuten würden alles entscheiden. Und wieder gelangte Bützow zum Strafwurf. Kaum jemand hielt es noch auf seinem Platz, sollte es A. Pötzsch abermals gelingen, den Gästen den Schneid abzukaufen? Nach seiner erneuten Parade sprang die SSV-Bank geschlossen auf und die Fans jubelten: „Jetzt geht`s los!“ Für die Schiedsrichter hieß es hingegen, einen kühlen Kopf zu bewahren und Ruhe in die letzten zehn Minuten der Partie zu bringen. Die 1863er legten nun den Turbogang ein. Kaum in Fahrt gekommen, gab es für sie kein Halten mehr. Bützow versuchte alles, um den Anschluss zu wahren und warf nach dem 23:20 durch Florian Stüwe, der an diesem Abend die meisten Tore auf seinem Konto verbuchen konnte, die grüne Karte. Doch so sehr sie sich auch gegen die drohende Niederlage zur Wehr setzten, die Reuterstädter ließen sich jetzt nicht mehr aus dem Konzept bringen. Selbstbewusst und taktisch klug brachten sie das Ding zu Ende. Jede erfolgreiche Parade des SSV-Torhüters, jeder Treffer, der im Bützower Tor landete, wurde lautstark bejubelt. Stavenhagens Fans trugen ihr Team in den letzten Minuten mit stehenden Ovationen zum 26:24 Sieg. Damit sichert sich der Stavenhagener SV von 1863 Platz 10 in der MV-Liga.
Für Stavenhagen spielten: André Pötzsch und Christian Hohenegger (Tor), Tobias Painke (3), Andreas Nowatzki (1/1), Jonas Landmesser (4), Florian Stüwe (9), Toni Gramß, Jann-Oliver Zarmstorf (2), Ted Leukroth, Eric-Pascal Blumenthal (4), Nico Hillmann, Tim Enkelmann, Erik Heuer (3/2) und Mario Pech.
Mit Emotionen pur verabschiedete sich der Stavenhagener SV von 1863 in die Sommerpause. Krachend volle Halle – Medaillenübergabe für Bezirksmeister und Landesmeister –Handballkrimi im Abstiegskampf – Verabschiedung. Es wurde alles geboten.
Noch während der Medaillenübergabe für die Vizemeister der weiblichen D-Jugend, für die ungeschlagenen Bezirksmeister der weiblichen C-Jugend und die ebenfalls ungeschlagenen Landesmeister der weiblichen B-Jugend erreichte den Verein die Nachricht, dass sich auch die männliche B-Jugend in ihrem letzten Auswärtsspiel den Bezirksmeistertitel sichern konnte. Bei so vielen Erfolgen zeigten sich die Zuschauer in der ausverkauften Stavenhagener Halle euphorisiert. Alles andere als ein Heimsieg der Männer wurde nicht erwartet. Schließlich gab es bereits vier Jahre zuvor ein legendäres Endspiel zwischen dem SSV von 1863 und dem TSV Bützow. Damals holten sich die Reuterstädter den Landesmeistertitel. Dieses Mal nun standen die Vorzeichen anders, es ging für beide Teams um alles oder nichts.
Die erste Halbzeit verlief schleppend. Die Gastgeber fanden weder im Angriff noch in der Abwehr so wirklich in die Partie. Zwar tauchten hier und da kleine Blitzlichter auf, die in erster Linie von den Jungen Wilden gezündet wurden, aber insgesamt leistete sich die Schilk-Sieben zu viele Fehler. Ihre allzu offenherzige Abwehr spielte dem Gegner in die Hand. Mit der 14. Minute übernahm der TSV Bützow durch einen Treffer von T. Necker (6:7) endgültig die Führung, um diese bis zur Halbzeitpause auf 11:14 auszubauen. Am liebsten hätte man den Mantel des Schweigens über die erste Hälfte der Partie gedeckt. Jetzt war es an Coach Torsten Schilk die richtigen Worte zu finden, um seine Mannschaft, die sich eigens für dieses alles entscheidende Spiel verstärkt hatte, entsprechend neu einzustimmen. Welche Worte er dabei gefunden hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben, aber sie zeigten Wirkung. Nach Schatten sollte nun Licht kommen.
Allerdings benötigten die Reuterstädter doch noch eine ganze Ecke, um das Blatt zu wenden. Dem aufmerksamen Zuschauer konnte nicht entgehen, dass die Mannschaft zusammenrückte und das nicht nur in der Abwehr. Nach und nach kämpften sie sich heran, der Funke sprang auf das Publikum über. Noch verblieben 13 Minuten zu spielen, Stavenhagen lag mit einem Tor zurück (18:19). Die Chance zum Ausgleich zum Greifen nah. Doch dann wurden sowohl Eric-Pascal Blumenthal als auch Jonas Landmesser für zwei Minuten auf die Bank verwiesen. Die Emotionen kochten hoch. Zudem trat der Bützower Steffen Klink an die Siebenmeterlinie, die Halle hielt den Atem an: Wer würde jubeln? SSV-Schlussmann André Pötzsch parierte und nicht nur er reckte in diesem Moment die Siegerfaust. Kurz darauf verwandelte Tobias Painke zum 19:19 Ausgleichstreffer. Die kommenden Minuten würden alles entscheiden. Und wieder gelangte Bützow zum Strafwurf. Kaum jemand hielt es noch auf seinem Platz, sollte es A. Pötzsch abermals gelingen, den Gästen den Schneid abzukaufen? Nach seiner erneuten Parade sprang die SSV-Bank geschlossen auf und die Fans jubelten: „Jetzt geht`s los!“ Für die Schiedsrichter hieß es hingegen, einen kühlen Kopf zu bewahren und Ruhe in die letzten zehn Minuten der Partie zu bringen. Die 1863er legten nun den Turbogang ein. Kaum in Fahrt gekommen, gab es für sie kein Halten mehr. Bützow versuchte alles, um den Anschluss zu wahren und warf nach dem 23:20 durch Florian Stüwe, der an diesem Abend die meisten Tore auf seinem Konto verbuchen konnte, die grüne Karte. Doch so sehr sie sich auch gegen die drohende Niederlage zur Wehr setzten, die Reuterstädter ließen sich jetzt nicht mehr aus dem Konzept bringen. Selbstbewusst und taktisch klug brachten sie das Ding zu Ende. Jede erfolgreiche Parade des SSV-Torhüters, jeder Treffer, der im Bützower Tor landete, wurde lautstark bejubelt. Stavenhagens Fans trugen ihr Team in den letzten Minuten mit stehenden Ovationen zum 26:24 Sieg. Damit sichert sich der Stavenhagener SV von 1863 Platz 10 in der MV-Liga.
Für Stavenhagen spielten: André Pötzsch und Christian Hohenegger (Tor), Tobias Painke (3), Andreas Nowatzki (1/1), Jonas Landmesser (4), Florian Stüwe (9), Toni Gramß, Jann-Oliver Zarmstorf (2), Ted Leukroth, Eric-Pascal Blumenthal (4), Nico Hillmann, Tim Enkelmann, Erik Heuer (3/2) und Mario Pech.

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