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: Sonntag Auswärtsspiel WCJ ; SSV gewinnt gegen Motor Barth
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Sa, 26. Jan. 2019 18:00
HC Vorpommern-Greifswald
HC Vorp-Greif
-:- Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 13 25
2 TSG Wismar 13 25
3 SV Warnemünde 13 20
4 Ribnitzer HV 13 14
5 Stralsunder HV II 12 12
6 Einheit Demmin 13 12
7 HSV Grimmen 13 11
8 Stiere-SN II 11 8
9 SSV 1863 12 8
10 TSV Bützow 13 7
11 HC Vorp-Greif 13 6
12 Schwaaner SV 13 4

Männer - MV-Liga

Bereich "Männer - MV Liga"

Wer am vergangenen Samstag zu spät kam, hatte Mühe, noch einen Platz in der ausverkauften Handballhalle der Reuterstadt zu finden. Das Spitzenduell vom Stavenhagener SV von 1863 und dem TSV Bützow hatte Handballfans aus ganz Mecklenburg-Vorpommern angelockt.

Noch vor Beginn der Partie begann das Duell der Giganten. Die Halle wurde von den Fanlagern beherrscht und diese schienen mehr als nur gewillt, ihre Mannschaft zum Sieg zu peitschen.

„Wenn wir im Kampf um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden wollen, müssen wir heute gegen Schwaan schlicht und einfach gewinnen.“ Eine klare Ansage, die Coach Jörg Dombdera so auch seinem Team vom Stavenhagener SV von 1863 vermittelte. 

Ein ungleiches Duell sahen die Zuschauer beim Handball-Spiel des SV Einheit Demmin gegen den Stavenhagener SV. Einheit-Coach Peter Ritzrau sah nach Spielende Rot.

Voller Spannung erwarteten die Zuschauer die Reuterstädter Handballer zu ihrem ersten Spiel des Jahres auf dem heimischen Parkett. Zu Gast war der Tabellensiebente, der Ribnitzer HV, gegen den man in der Hinrunde mit 30:23 gewinnen konnte.

Torejagd war für die Männer des Stavenhagener SV am vergangenen Samstag angesagt. Besser konnten die Zeichen nicht stehen: Heimspiel, fastalle Mann an Bord, die neue Fan-Sirene im Einsatz und zu Gast den Tabellenletzten aus Usedom.

Erstmals in dieser Saison gingen die Handballer vom Stavenhagener SV von 1863 nicht als Favoriten ins Rennen um die Punkte in der MV-Liga. Mit dem gastgebenden HSV Grimmen stand ihnen der schlagkräftige Drittplatzierte gegenüber.

Wenn die Stavenhagener im Rennen um die Meisterschaft bleiben möchten, dürfen sie sich keine Schwächen mehr leisten.
Gelegenheit, dies zu beweisen, hatten sie Samstag in Rostock gegen den Empor II.

Stavenhagens Personaldecke hatte sich im Laufe der Woche weiter dezimiert und so standen die Vorzeichen für die Partie gegen die SG Parchim/Matzlow-Garwitz nicht gut. Die bösen Vorahnungen sollten sich alsbald bewahrheiten.

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