KURZNEWS
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: Sonntag 12:00 Uhr Heimspiel  MDJ;  SSV  verliert gegen Vorpommern II
: Sonntag Auswärtsturnier WJE  in Pasewalk mit unentschieden und knappe Niederlage
: Sonntag Auswärtsspiel WCJ ; SSV gewinnt gegen Motor Barth
: Sonntag Auswärtsspiel HVMV-Pokal  1. Frauen;  SSV gewinnt gegen Motor Barth
: Sonntag Auswärtsspiel MJB ; SSV  verliert gegen HV Altentreptow
Sa, 26. Jan. 2019 18:00
HC Vorpommern-Greifswald
HC Vorp-Greif
-:- Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 13 25
2 TSG Wismar 13 25
3 SV Warnemünde 13 20
4 Ribnitzer HV 13 14
5 Stralsunder HV II 12 12
6 Einheit Demmin 13 12
7 HSV Grimmen 13 11
8 Stiere-SN II 11 8
9 SSV 1863 12 8
10 TSV Bützow 13 7
11 HC Vorp-Greif 13 6
12 Schwaaner SV 13 4

Männer - MV-Liga

Bereich "Männer - MV Liga"

Hier der Link zur  Homepage des HSV Insel Usedom mit deren Berichterstattung und tollen Spielbilder:

http://www.usedom-handball.com/usedomer-kampfgeist-gegen-tabellenfuehrer-nicht-belohnt/

Kenner der Szene wissen um die besondere Brisanz der Spiele gegen den HSV Usedom II, wenn man an einem Sonntag auf die Insel reisen muss. Und so warteten die Insulaner auch in der Partie gegen den Stavenhagener SV mit voller Kapelle auf, unterstützt von Patrick Glende aus der ersten Mannschaft, der zum U 21 Kader zählt.

Für die Statistikfans gibt es hier die aktuelle Aufstellung der besten 50 Torschützen in der MV-Liga der Männer!

Bereits vor Anpfiff präsentierten sich die Gäste vom HC Empor Rostock II selbstbewusst und kampfbereit. Stavenhagen indes musste verletzungsbedingt auf seine Teamkollegen D. Peters und A. Netzel verzichten. Die junge, schlagkräftige Truppe von Klaus Wiegratz setzte von Beginn an auf Tempo. Während die Reuterstädter sich noch in der Aufwärmphase zu befinden schienen, setzte sich Rostock mit zwei Toren ab.

Das letzte Spiel im Jahr 2013 absolvierte der Stavenhagener SV von 1863 beim Aufsteiger Plauer SV. Tabellenerster gegen Tabellenletzten, da sollte es eigentlich keine große Überraschung geben, aber gerade sicher geglaubte Partien lassen die vermeintlichen Favoriten gern mal straucheln.
Wenn man die erste Viertelstunde als Grundlage nimmt, sollte sich das auch bewahrheiten. Den Gästen aus Stavenhagen machte das Backeverbot sichtbar zu schaffen, das führte zu Ballverlusten und Problemen im Abschluss

Mit dem 37:26 Sieg über den Schwaaner SV, Platz 11 in der MV-Liga, fuhr die Reuterstädter Sieben ihren Pflichtsieg ein. Dabei gestaltete sich die erste Halbzeit nicht gänzlich nach den Vorstellungen des Trainers und der zahlreich angereisten Fans. Insbesondere die Abwehrarbeit ließ in der ersten Spielhälfte zu wünschen übrig. Trotz allem gingen sie dank ihrer sehr guten Toreffizienz über die Stationen 9:13- 11:14 – 13:17 in Führung. Die Gastgeber brachten ihren linken Halblinken immer wieder in aussichtsreiche Wurfpositionen, sodass sie den Stavenhagener SV in greifbarer Nähe behielten.

Wer hätte nach den letzten Niederlagen des Stavenhagener Männerteams gedacht, dass sie den MV-Liga Spitzenreiter TSV Bützow nicht nur die Punkte abnehmen, sondern auch noch mit elf Toren Differenz aus der Halle fegen.
Dabei begann die Partie in der Reuterstädter Zweifelderhalle gar nicht so aussichtsreich. Bützow legte sofort zum 0:1 vor. Nach dem Ausgleichstreffer durch Andreas Nowatzki, zogen die Bützower ihre Gangart deutlich an und setzten sich folgerichtig bis auf 3:6 in der 12. Minute ab.

Derbyzeit in Stavenhagen, der SSV von 1863 empfing als Gegner den SV Einheit Demmin und damit eine Mannschaft, die durchaus für eine Überraschung in der MV-Liga gut ist.
Stavenhagens Männer wurden beim Einlaufen von den Mädchen der weiblichen E-Jugend begleitet, die ein beachtliches Torekonto von 348:41 aufzuweisen haben.
Doch danach ging es gleich zur Sache. Marvin Lüthke eröffnete nach zwanzig Sekunden den Torreigen. Demmin antwortete mit Gerald Hein, Patrick Lemke legte nach und brachte die Gäste in eine 2:1 Führung.

Das Spiel gegen den Ribnitzer HV versprach spannend zu werden. Einerseits waren die Stavenhagener mit viel Selbstvertrauen angereist, hatten sie doch in der letzten Saison gegen Ribnitz in beiden Partien voll punkten können. Andererseits blieb abzuwarten, wie sie die Pokalniederlage gegen den HC Empor Rostock II vom vergangenen Wochenende verdaut hatten.

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