KURZNEWS
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Sa, 27. Apr. 2019 18:00
Stavenhagener SV
SSV 1863
-:- TSV 1952 Bützow
TSV Bützow

Tabelle - Männer

# Mannschaft Sp P
1 Güstrower HV 21 41
2 TSG Wismar 21 35
3 SV Warnemünde 21 34
4 Stralsunder HV II 21 24
5 HSV Grimmen 21 23
6 Einheit Demmin 21 20
7 Ribnitzer HV 21 20
8 HC Vorp-Greif 21 16
9 Stiere-SN II 21 14
10 SSV 1863 21 10
11 TSV Bützow 21 9
12 Schwaaner SV 21 6

Männer - MV-Liga

Bereich "Männer - MV Liga"

Der erste Angriff gehörte zwar den Gästen vom HC Vorpommern Greifswald, aber bereits zu diesem frühen Zeitpunkt machten ihnen die Reuterstädter klar, dass sie alles daran setzen würden, den ersten Heimsieg der Saison einzufahren. Die Abwehr packte sofort zu, vor allem Urgestein André Pötzsch unterstrich im Tor der 1863er von Beginn an seine gute Form und kaufte den Gegnern den Schneid ab.

„Wir müssen gewinnen, so einfach.“ Diese Aussage traf den Nagel auf den Kopf. Der Stavenhagener SV von 1863,  Platz 12 in der MV-Liga, traf mit dem Schwaaner SV auf den unmittelbar vor ihm rangierenden Elften. Schlusslicht Empor Rostock II musste hingegen in Demmin ran.

Nach der 34:36 Niederlage am letzten Wochenende im kampfbetonten Punktspiel gegen den HC-Vorpommern stellte das Heimspiel gegen den Güstrower HV eine neuerliche Chance für das mit jungen Spielern durchsetzte Team von Torsten Schilk dar, um wichtige Punkte zu sammeln. Noch im Hinspiel hatten die SSV-Männer gegen die Barlachstädter einen Auswärtspunkt eingefahren, nun sollte auf jeden Fall ein Sieg her.

 Dass mit dem vorletzten Platz die Luft in der MV-Liga immer dünner wird, war auch den Männern des Stavenhagener SV von 1863 vor der Partie gegen den HSV Grimmen (Platz 5) bewusst. Daher konnte die Parole nur heißen: „Kämpfen und siegen!“. Allerdings schienen auch die Gäste diesen Marschbefehl erhalten zu haben.

Am dritten Adventswochenende empfing der Stavenhagener SV von 1863 den HC Empor Rostock II. Der Tabelle nach zu urteilen, sollte es eine klare Sache sein, schließlich hatte der bis dato Letztplatzierte aus der Hansestadt noch kein Spiel für sich entscheiden können.

Die Favoritenrolle war klar und lag eindeutig bei den Gästen aus Neubrandenburg. Dessen ungeachtet gingen die Reuterstädter als Gastgeber durchaus ambitioniert in die Partie. Der Heimsieg der vergangenen Woche und das Bewusstsein, dass auch der Ostsee-Spree-Liga- Aspirant SV Fortuna’50 Neubrandenburg zu schlagen ist, stärkten die SSV-Männer in ihrer Angriffslust. Beide Mannschaften brauchten die Punkte aus der Partie für die Wertung in der MV-Liga. Fortuna kämpft um den Wiederaufstieg, Stavenhagen würde indes gern den vorletzten Platz verlassen.

Mit dem SSV Einheit Demmin empfing die Erste Männermannschaft den Viertplatzierten in der MV-Liga. Der Stavenhagener SV von 1863 begann temporeich und feuerte in den ersten acht Minuten Ball auf Ball in die Richtung des Demminer Tores.

Das Motto „Gemeinsam stark -Tradition hat Zukunft 18(63)“ hat sich der Stavenhagener SV bereits seit einiger Zeit auf die Fahnen geschrieben und setzt das Konzept konsequent in seiner Kinder- und Jugendarbeit um. Die Frauen- und Männermannschaften profitieren von diesem Konzept. Am vergangenen Samstag wurde die Umsetzung auch für das Publikum mehr als deutlich.

Vor der Partie am Samstag trennten die beiden Handballmannschaften genau vier Plätze im MV-Liga-Ranking.
Selbstbewusst betraten die Gäste vom Ribnitzer HV (Platz 8) das Reuterstädter Parkett, mit lauten Mannschaftsgesängen stimmten sie sich auf die Partie ein.

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