KURZNEWS
:
: Sonntag 11:30 Heimspiel mCJ;   SSV gegen HC Empor Rostock II
: Sonntag 15:30 Uhr Heimspiel 2. Männer;  SSV II gegen Greif Torgelow
: Sonntag 10:00 Uhr Heimspiel  mDJ;  SSV gegen SG Vorpommern III
: Samstag Auswärtsturnier  weibl EJ in Neubrandenburg 
: Samstag 18:00 Uhr Heimspiel  1. Frauen;  SSV verliert gegen GW Schwerin II
So, 11. Nov. 2018 12:30
Stralsunder HV
Stralsunder HV
-:- Stavenhagener SV
SSV 1863

Tabelle - mFJ

# Mannschaft Sp P
1 HC Vorp-Greif II 0 0
1 HV Altentreptow 0 0
1 Sg L/D II 0 0
1 SSV 1863 0 0
1 Stralsunder HV 0 0
1 SV Fortuna NB II 0 0

Die mC-Jugend bestritt am vergangenen Samstag ihr erst 2. Spiel dieser Saison in Schwaan. Zwei Spiele wurden zuvor von den gegnerischen Mannschaften abgesagt und verlegt. Der Trainer Sven Hagemeister bedauerte sehr, dass die Jungs dadurch bisher wenig Turniererfahrung sammeln konnten.


Die Reuterstädter starteten sehr zögerlich in dieses Spiel. In der 3. Minute erzielten sie ihr erstes Tor zum 1:2. „Die Jungs fanden keine spielerischen Mittel gegen die kompakt stehende und körperlich hart an der Grenze des zulässigen spielenden Gastgeberabwehr.“, schlussfolgerte der Trainer. Die Schwaaner bauten ihren Torvorsprung mit allen Mittel gut aus, sodass es zur Halbzeitpause 14:5 stand. In der 2. Halbzeit blitzte phasenweise doch noch das spielerische Vermögen der Stavenhagener Spielgestalter auf. Es gelangen einige gute Spielzüge und Torchancen konnten verwandelt werden. Am Ende musste sich unsere Jungs aber mit einem 33:17 geschlagen geben.
Das größte Manko im Spiel war wieder die Wurfqualität sowohl in Stärke als auch in Genauigkeit. Gute Gelegenheiten blieben so ungenutzt. Dem Torhüter der gegnerischen Mannschaft kann man eine klare Leistung bescheinigen, mit der er ziemlich schnell für entsprechende Blockaden in den Köpfen der Stavenhagener Schützen sorgte. Trainer Hagemeister bemerkte außerdem, dass „ die Bedeutung der Spielfeldmarkierung einigen unseren Spielern immer noch nicht genügend geläufig ist“, so dass einige erfolgreiche Abschlüsse durch einfaches Übertreten wieder aberkannt werden mussten. Die Schwaaner hatte zudem sehr viel und laute Publikumsunterstützung, die die Spieler zum Teil auch provozierten. Das war in dieser Stärke neu für die Mannschaft. Unbedingt positiv hervorzuheben ist jedoch, dass alle Beteiligten trotz des frustrierenden Spielverlaufes im gesamten Spiel gekämpft haben und immer wieder versuchten die eigenen spielerischen Mittel und Möglichkeiten zu nutzen. Es muss also weiterhin hart gearbeitet werden!
Kopf hoch, Jungs! Das nächste Spiel wird besser gelingen!

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